Die Neuerungen betreffen insbesondere umfassende Änderungen beim Identitäts- und Zugangsmanagement und sollen künftig größere Flexibilität bei der Zuweisung von Rollen im Rahmen des Projektmanagements gewährleisten.
Betroffen von den Änderungen sind sowohl neue als auch alle laufenden Projekte. So können nun mehrere Personen je Zuwendungsempfänger die Rolle des "Coordinator Contact" bzw. des "Partner Contact" mit den entsprechenden Zugangsrechten einnehmen. Darüber hinaus gibt es ab sofort nur noch zwei weitere Ebenen im Zugangsmanagement: "Task Manager" und "Team Member", wobei letztere nur Leserechte erhalten.
Personen, die bislang in einem Projekt die Rolle des "scientific" bzw. "financial representative" oder "authorized signatory" einnahmen, wurden durch die Umstellung nun automatisch als "Partner Contact" gelistet. Diese automatische Zuordnung kann jedoch wie bisher nach Bedarf im Projekt geändert werden. Projektverantwortliche sollten daher die neue Rollenverteilung in ihren Projekten prüfen und gegebenenfalls Änderungen vornehmen.
Die Europäische Kommission hat eine Kurzinformation über die wichtigsten Änderungen, eine aktualisierte Version des Nutzerleitfadens für das Teilnehmerportal sowie einen "Guide" für das neue System zur Proposaleinreichung herausgegeben.